Spielname       Rainbow Islands
Spielart        Arcade - Platform (Scroll.Screen)	
Publisher       Taito / Graftgold	
Musik-Interpret	Jason Page
Jahr            1989
Sprache         Englisch
Anleitung       nicht vorhanden
Documents       vorhanden
Cover           vorhanden
Spieletest      vorhanden
Lsung          vorhanden
Sp-Anzahl       1 Spieler	
Bewertung       10 - ein Klassiker
Cheatmodus      ja
Highscorliste   speicherbar
Pgm getestet    ja - Programm OK
Version         L+T
True-Drive-Emu  nein

Bemerkungen
Rainbow Islands ist der Nachfolger von Bubble Bobble, hat aber mit diesem Spielgeschehen eigentlich berhaupt nichts gemeinsam. Der Held wird diesmal auf eine Entdeckungsreise durch das Regenbogenland geschickt. Hier wartet auf ihn eine Aufgabe, die lautet: Ab nach oben! Damit dies nicht so leicht ist, sind zahlreiche, witzig gezeichnete, Gegner vorhanden die einem das Leben erschweren. Zum Glck kann unser Held auf eine Waffe zurckgreifen, die die Aufgabe erleichtert, nmlich das Regenbogenwerfen. Zulange trdeln sollte man nicht, denn wenn die Nachricht "hurry" (beeilen) erscheint, steigt der Wasserspiegel an und Ihre Spielfigur sollte sich so schnell wie mglich nach Oben retten. Die ganze Handlung erstreckt sich auf sieben Insel, die jede mit neuer und witziger Grafik berrascht. Jede der Inseln ist in vier Abschnitte plus bergroen Endmonster unterteilt.
Der Sound klingt gut, ist aber nicht berragend. Dafr ist es der Spielwitz. Den Spieler erwarten viele Finessen und berraschungen, so da auch das x-te Spiel immer wieder fasziniert.
Fazit: Rainbow Islands macht einfach Spa. Es ist ein brillantes Geschicklichkeitsspiel, das sich keiner entgehen lassen sollte.

Ein kleiner Gag am Rande oder "Die Rache der vernachlssigten Ehefrau"
Der Arcade-Knaller "Bubble Bobble" war ein echter Hit auf dem C64. Auch die Fortsetzung "Rainbow Islands" wurde zu einem beliebten Spiel und Ocean wollte die Spieler schlielich mit "Parasol Stars (Rainbow Islands II)" an den Bildschirm fesseln. Dass es nie verffentlicht wurde, lag aber nicht daran, dass das interne Team von Talisman Software zu faul und unzuverlssig war, wie einige meinten. Der wahre Grund war, dass der Programmierer das Spiel nur auf seiner eigenen Festplatte gesichert hatte, was sich als Fehler erweisen sollte. Denn anscheinend war er so oft am Computer mit dem Spiel beschftigt, dass es seiner Frau schlielich zuviel wurde und sie kurzerhand seine Festplatte aus dem Fenster schmiss, wodurch der einzige Source-Code verloren ging . . . . 

Wichtiges
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