
Enforcer
========
 

Shoot'em-Up-Spektakel
---------------------
Ich mache mich mit einem Enforcer  Fullmetal Megablast-Raumgleiter auf den 
Weg in eine Krisenregion in die Weiten des Universums. Ohne groe Umschweife 
geht's zum Frontalangriff gegen die feindlichen Alienhorden ber.

In der Grundausstattung verfgt mein Gleiter ber ein Hochleistungspulsenergie-
Triebwerk und einen Plasma-Schnellfeuerblaster. Durch lngeres Drcken des 
Feuerbuttons kann ich einen Powerbeam aktivieren, der auch gepanzerte Feinde mit 
einem Treffer auer Gefecht setzt. Diese Bewaffnung lt sich durch Module 
erweitern, die im Verlauf der Mission eingesammelt werden knnen. So stehen mir 
dann Streuschsse sowie reflektierende und normale Laser verschiedener Strke, 
Schutzschilde, Smartbombs, Speedups und -downs und nicht zuletzt zwei Drohnen 
zur Verfgung, die meinen Gleiter stndig umkreisen. Jeder meiner zunchst vier 
Raumgleiter verfgt ber einen begrenzten Energievorrat, der bei gegnerischen 
Treffern oder Feindberhrungen verringert wird. Ist erst einmal Ebbe, ist der 
Gleiter verloren und mit ihm sind alle bis dahin ergatterten Module futsch.

 

Level 1
-------
Die feindlichen Truppen haben von meinem Nahen erfahren und senden mir auf dem 
Weg zu ihrem Planeten bereits die ersten Formationen entgegen. Doch zunchst 
rste ich mich mit einem Streuschu aus. Dann erscheinen die ersten Staffeln 
feindlicher Abfangjger, die jedoch noch keine Gefahr darstellen. Nach der 
ersten Welle baue ich meinen Streuschu aus und aktiviere die beiden Drohnen. Da 
sie den Gleiter stndig umkreisen und dabei noch aus allen Rohren feuern, sind 
sie der beste Schutz vor feindlichen Treffern und spter fast unentbehrlich. 
Dann gerate ich in einen Meteoritenschauer. Doch ich erhasche ziemlich bald 
einen Schutzschild. Dieser hlt fnf Treffer aus, bevor er verbraucht ist, so 
da ich nahezu unbeschadet durch den Hagel gelange. Anschlieend steige ich auf 
normalen Laser um. Vor mir tauchen bizarre Felsformationen auf. Sie sind mit 
kleinen Kanonen bestckt, die mich sofort unter Beschu nehmen. Ich erwidere das 
Feuer und lege sie in Schutt und Asche. Dann stoe ich auf einen greren 
feindlichen Raumkreuzer, der mit einem strkeren Laser ausgerstet ist. Doch ich 
bin ihm an Geschwindigkeit berlegen, weiche seinen Schssen aus und lasse ihm 
im Gegenzug keine Chance. Hinter einer weiteren Kanone attackieren mich kleine, 
schnelle Fighter von giftgrner Farbe, die berraschend aus kleinen Lchern 
hervorschieen. Dann schalte ich wieder auf Streuschu um. Der putzt alle gerade 
angreifenden gelben Gleiter vom Bildschirm, obwohl diese sinusfrmig ber den 
gesamten Bildschirm flitzen. Nach weiteren roten und grnen Staffeln sowie 
einigen Kanonen stoe ich auf graumetallene Kugeln, die vertikal schieen. 
Greife ich sie horizontal an, haben sie mir nichts entgegenzusetzen, obwohl sie 
mehrere Treffer aushalten. Danach rcken die Felsen enger zusammen und lassen 
mir zwei Wege frei. Ich whle den oberen Gang. In einer Felsnische entdecke ich 
einen Extragleiter, den ich selbstverstndlich aufnehme. Hinter diesem Engpa 
erwarten mich weitere Staffeln und zwei der greren Raumkreuzer. Nachdem ich 
durch ein Power-up meine Energie wieder aufgefllt habe, knnen sie mir genauso 
wenig anhaben wie die am Boden stationierten Kanonen. Spter treffe ich auf 
weitere graumetallene Kugeln und noch einen Raumkreuzer. Dann finde ich zufllig 
einen Bonusblock, den ich vollstndig ausraube. Nachdem ich erneut einem 
Meteoritensturm entkommen bin, passiere ich einen groen Planeten und seinen 
Mond. Dort attackieren mich weitere Staffeln der roter Gleiter, die von den 
grauglnzenden Kugeln untersttzt werden. Endlich ist es dann soweit: Ich stehe 
dem Endgegner des ersten Levels gegenber, einem berdimensionalen Raumgleiter, 
der sich ber den ganzen Bildschirm bewegt. Er feuert aus einem Riesenlaser auf 
mich. Instinktiv verziehe ich mich in die linke obere Ecke  dort kann mir der 
Feind nichts anhaben. Sorgfltig beginne ich, seine Schwachstelle zu suchen. Es 
ist das Cockpit. Nach einigen Treffern haben meine Laser das gegnerische Schiff 
zerstrt, und ich habe den ersten Abschnitt hinter mich gebracht.

 

Level 2
-------
Endlich habe ich den Planeten erreicht. Doch bevor ich ihn unter die Lupe nehmen 
dann, mu ich seine Verteidigungsanlagen berwinden. Aus der Luft steuern mich 
graue Gleiter an, und vom Boden aus ballern braune Panzer auf meinen Fighter. 
Dann verndert sich der Hintergrund. Oben und unten erscheinen Stangen, auf 
denen bewegliche Selbstschuanlagen hin und her fahren. Diese schalte ich mit 
meinen Drohnen aus; dabei habe ich darauf zu achten, da ich nicht mit einem der 
grauen Gleiter zusammenpralle. Auerdem befinden sich hier am Boden 
Schuanlagen, die wie riesige Satellitenschsseln aussehen. Doch sie sind 
vergleichsweise ungefhrlich, und ich zerstre sie mit meinen Satelliten. Doch 
dann htte es mich um ein Haar erwischt: Kleine, gelb-graue Ufos attackieren 
mich  und zwar zu meiner berraschung von hinten! Nachdem ich meinen ersten 
Schrecken berwunden habe, lasse ich auch ihnen keine Chance. Diese Ufos greifen 
mich im folgenden Abschnitt hufiger an. Dabei werden sie von am Boden oder an 
der Decke befestigten Schuanlagen untersttzt, knnen mir jedoch keinen 
ernsthaften Schaden zufgen. Dann mache ich die Bekanntschaft einer 
berdimensionalen Kanone, deren Geschosse die Gre meines Gleiters erreichen 
und die dementsprechend Energie abziehen. Doch die Haltbarkeit dieser Megawummen 
ist nicht unbegrenzt  dank meines Lasers ... Hinter weiteren 
Satellitenschsseln, Riesenkanonen und Ufos erreiche ich endlich den Endwchter 
diese Levels. Es ist ein Gleiter, der zunchst auf Schienen von mir fortbewegt 
wird und in kurzen Abstnden feuert. In den Feuerpausen schiebe ich mich in 
seine Schulinie und erwidere seine Attacken mit meinem Laser. Ziemlich schnell 
mu mein Gegner klein beigeben und verabschiedet sich mit einer Explosion. Dank 
meiner Schnelligkeit ergattere ich zwei zustzliche Extraleben und jede Menge 
Punkte. Die Extraleben erscheinen nur, wenn man den Endgegner besiegt hat, bevor 
die Schienen zu Ende sind. Ansonsten winken lediglich Punkte oder  wenn man gar 
zu langsam ist  gar nichts.

 

Level 3
-------
Mein Weg fhrt mich nun ber die Oberflche des besetzten Planeten. Weit und 
breit nur zerstrte Stdte und Kriegsgert, ab und zu das Aufflackern einer 
Rakete  hier sieht es wahrlich trostlos aus. Sofort werde ich von einigen 
weien Gleitern anvisiert, die irgendwie an Zhne erinnern. Sie tauchen hier in 
ungeheuren Mengen auf; mit dem Streuschu erledige ich jedoch fast die komplette 
Staffel. Hinter ihr baue ich meinen Streuschu weiter aus. Nebenbei erbeute ich 
auch einen Schutzschild, der bei der Vielzahl von feindlichen Objekten von 
groem Nutzen ist. Dann schieen kleine schwarze Raketen direkt auf meinen 
Gleiter los. Aber auch sie mssen schnell klein beigeben. Doch nicht nur aus der 
Luft werde ich angegriffen. Von kleinen Plateaus in Bodennhe springen 
Trampler in die Luft, die nebenbei fleiig ballern. Hier bewahrt mich der 
Schutzschild vor greren Verlusten. Doch kurz darauf verliere ich fast meine 
gesamte Energie, denn ein Minenwerfer hat sich gemeinerweise von hinten an mich 
herangeschlichen und mich voll gerammt. Die nchsten Formationen sind dagegen 
relativ harmlos  kleine dreieckige Flieger und die bereits erwhnten Zhne. 
Nachdem ich einem weiteren Minenwerfer ausgewichen bin, gelange ich zu einem 
Plateau, das auf einigen Sulen steht. Auf ihm befindet sich ein Panzer, der 
aber nach einigen Treffern explodiert. Gleich dahinter sttzen einige weitere 
Pfhle das nchste Plateau.

Zwischen den beiden Plattformen entdecke ich im Vorbeifliegen eine winzige 
Lcke, durch die ich zu zwei Extraleben kommen kann. Es ist wahnsinnig eng, aber 
es gelingt mir, die Extragleiter zu erhaschen und den Raum wieder unbeschadet zu 
verlassen. Das Power-Up hinter den Plateaus fllt meine arg dezimierte 
Energieleiste wieder auf. Dann erscheint ein groer, dreieckiger Fighter vor 
mir, der heftig um sich feuert. Nach seinem Angriff macht er einfach kehrt und 
verschwindet wieder. Ich berfliege eine mit Raketen gespickte Plattform und 
schalte einen Panzer aus. Nachdem mir einige Trampler und ein erneut von hinten 
attackierender Minenwerfer einigen Schaden zugefgt haben, stoe ich auf einen 
Bonusblock, den ich mit Freuden leerrume. Weiter geht es vorbei an Tramplern, 
Panzern, Raketen und dreieckigen Fightern. Dann geht es mir beinahe an den 
Kragen: Von unten nehmen mich zwei Trampler-Trupps unter Beschu, und von hinten 
naht ein Minenwerfer. Mit Mh' und Not kann ich sie und die folgenden Zhne in 
Schach halten. Als mir einige Sulen den Weg versperren und jeweils nur eine 
kleine ffnung freilassen, wird es etwas ruhiger  auch wenn zwischen den Rhren 
kleine Kanonen befestigt sind. Hinter den Pfhlen erwarten mich zwei groe 
Dreiecksflieger. Doch sie stellen keine Gefahr mehr dar. Ich treffe noch auf 
zwei Bonusblcke, die meinen Laser auf die strkste Stufe ausbauen. Dann stehe 
ich vor einer riesigen roten Spinne. Sie bewegt sich ziemlich schnell hin und 
her und macht ab und zu kleine Luftsprnge, so da ich auf Trab gehalten werde. 
Doch schon habe ich ihre Schwachstelle ausgemacht: Die Spinne ist an ihrem 
Beinansatz verwundbar. Ich feuere mit dem Laser ... aber die Spinne ist 
schneller. Ein hliches Krachen, und mein Gleiter ist nur noch Schrott. Mit dem 
nchsten Fighter mache ich es besser, und die Spinne mu passen. Leider habe ich 
mit dem Gleiter auch alle Extras verloren, aber erwartungsvoll dse ich in die 
Hhlen des unheimlichen Planeten.

 

Level 4
-------
Die Wnde der unterirdischen Gewlbe bestehen aus grnglnzenden Kristallen. 
Doch leider kann ich mich nicht lange an ihnen erfreuen, denn sie sind mit 
Kanonen bestckt worden, so da ich wieder ttig werden mu und die lstigen 
Widersacher mit meinen Satelliten zerstre. Nach einiger Zeit verbreitert sich 
die Hhle. An der Decke schweben einige Extra-Module, die ich allesamt 
einsammIe. Zum Glck befand sich auch ein Schutzschild darunter, denn nun gerate 
ich in einen Meteoritensturm, der seinesgleichen sucht. Erst als der der Tunnel 
wieder enger wird, lt das Unwetter nach. Dafr tauchen aus dem Boden kleine 
Rhren auf, die auf mich feuern. Da ihre Geschosse stets senkrecht nach oben 
fliegen, kann ich die Rhren mit meinen Drohnen zerstren, ohne selbst Schaden 
zu nehmen. Auf einmal strzen wieder megatonnenweise Meteoriten auf mein armes 
Raumschiff. Ich fliege relativ knapp ber dem Hhlenboden und entdecke so ein 
Extraleben, das sich in einer Felslcke verborgen hlt und das ich mir natrlich 
nicht entgehen lasse. Doch dann ist auch dieser Meteoritensturm vorber, und ich 
kann meinen Gleiter durch einige Module weiter auf- und umrsten. Waren in den 
Meteoritenstrmen die Streuschsse sehr wirksam, ist es im folgenden Abschnitt 
der Laser. Auf mich steuern groe Gesteinsbrocken frontal zu. Nach einmaligem 
Beschu halbieren sie sich, beim zweiten Treffer teilen sie sich erneute und 
erst nach dem dritten Treffer lsen sie sich in Staub auf  mit dem Streuschu 
htte diese Prozedur wesentlich lnger gedauert ... Hinter einem Bonusblock und 
zwei neuen frei umherschwirrenden Modulen verengt sich der Gang wieder. Erneut 
kommen die sich teilenden Felsbrocken auf mich zu. Dann kann ich meine 
Energievorrte noch einmal aufstocken, bevor ich in den nchsten Meteoritensturm 
gerate. Nebenbei nehmen mich einige Kanonen unter Dauerbeschu. Schlielich 
verengt sich der Tunnel noch weiter. Aus Decke und Boden erscheinen die kleinen 
weien Rhrchen, die im wahrsten Sinne des Wortes aus allen Rohren feuern. 
Hinter diesem letzten Gang erwartet mich das Endmonster  sofern es diese 
Bezeichnung berhaupt verdient hat. Es ist der mit Abstand harmloseste Endgegner 
und vllig ungefhrlich, wenn man nicht gerade hineinfliegt. Dieses Ding sieht 
aus wie ein achteckiger dreidimensionaler Stern aus Kristall. Er ist von 
achteckigen Sternen umgeben, die um ihn herumkreisen. Seelenruhig bleibe ich am 
linken Bildschirmrand und schiee munter drauflos. Nacheinander lsen sich die 
kleinen Trabanten des Hauptsterns unter meinem Dauerfeuer in nichts auf. 
Schlielich bleibt nur noch der groe Kristall, der meinen Schssen ebenfalls 
nichts entgegenzusetzen hat. Leicht amsiert fliege ich in die nchste Zone.

 

Level 5
-------
Der erste Teil der unterirdischen Gnge ist von Menschen- oder vielmehr 
Alienhand bereits durch einige Pfhle abgesttzt worden. Auf diesen Pfhlen 
wurden ebenfalls Raketen installiert. Auerdem warten auf einigen Spitzen kleine 
Aliens, die sich todesmutig auf mich strzen, sobald ich mich in ihrer 
Reichweite befinde. Zum Glck sind sie nicht besonders treffsicher. Gleich zu 
Beginn dieses Levels erhasche ich einen Schutzschild. Die Begrenzungen des 
Tunnels sind arg knapp bemessen, so da ich alle Hnde voll zu tun habe, nicht 
mit den Wnden zu kollidieren. Nach einem Knick nach unten ersphe ich ein 
Extraleben, das in einer kleinen Lcke zwischen zwei Pfhlen steckt. Ich steuere 
es an und nehme es auf ... doch leider habe ich etwas zuviel Schwung und krache 
voll in die Wand. Wie gewonnen, so zerronnen! Zum Glck erscheinen am Ende 
dieses Tunnelabschnitts einige Extramodule, die ich alle an mich nehme und so 
meine Bewaffnung wenigstens etwas ausbaue. Der Gang erweitert sich nun; die 
Decke ist von meinem Cockpit aus nicht mehr zu erkennen. Der Boden ist dafr mit 
um so mehr Feinden gespickt: Dort haben sich Unmengen springender Aliens und 
Raketen angesammelt. Von vorne bewegen sich Feuerblle auf mich zu. Da sie 
geradlinig fliegen, kann ich mir mit dem Laser immer eine kleine Schneise 
freihalten. Inzwischen hat sich die Beschaffenheit des Ganges gendert; die 
Pfhle sind Mauern gewichen. Ein Zeichen, da ich mich dem Zentrum des Bsen 
nhere? Doch bis dahin ist es noch ein weiter Weg. Zunchst habe ich Glck, da 
mich zwei von hinten kommende Bombenwerfer knapp berfliegen und mich nur die 
Bomben erwischen. Dann wird es wieder eng. In einer Schneise kommen von oben 
langsam zwei kleine Pyramiden herabgeschwebt. Bevor ich jedoch irgendwelchen 
Schaden erleide, haben meine Drohnen die Pyramiden schon aus dem Weg gerumt. Im 
ersten der folgenden Mauerschchte liegt das nchste Extraleben. Ich lasse mich 
von den auf dem Grund stationierten Raketen nicht abhalten und sammle das Leben 
ein. Die nchsten Feinde sind kleine blaue Flieger. Weiter geht es erneut durch 
einen engen Gang. Oben erscheinen wieder die Pyramiden, die mich zerquetschen 
wollen, aber dank der Satelliten stellen sie keine Gefahr mehr dar. Nach einigen 
gemauerten Sulen habe ich einmal mehr unverschmtes Glck: Da ich relativ weit 
rechts fliege, bemerke ich rechtzeitig, da der Tunnel eine kurze Strecke lang 
in die entgegengesetzte Richtung, also nach links, verluft, bevor er nach 
rechts weiterfhrt.

Gerade so umkurve ich die Felsnase. Dann kann ich mit einigen Extras meine 
Energien wieder auffllen. Da alles ruhig scheint, drcke ich mich in Erwartung 
des Endgegners an die obere Bildschirmbegrenzung. Und richtig  von hinten 
fliegt eine Maschine in mein Blickfeld. Sie hat an ihren Enden jeweils einen 
Stampfer, mit dem sie mich zerquetschen kann, und feuert munter aus seiner 
Mitte. Dummerweise ist sie gerade dort verwundbar. Ab und zu kommt sie auf mich 
zu, doch sie rammt jedes Mal mit ungeheurer Kraft die Wand hinter mir, da ich 
ihr rechtzeitig ausweichen kann. Nach einigen Treffern haben meine Laser die 
Maschine berwunden, und ich erreiche nun wirklich das Zentrum des Bsen.

 

Level 6
-------
Hier sieht es wahrlich schleimig aus! Eklig brauner, blasiger Boden, giftgrner 
Nebel  zum Glck mu ich diese Dmpfe nicht einatmen. Aus dem Boden steigen 
kleine Blschen auf. Die ersten Gegner lassen auch nicht lange auf sich warten 
und attackieren in Form brauner Quallen, die ich jedoch kaltstelle. Durch ein 
kleines Schlupfloch komme ich dann in einen unregelmig geformten Tunnel. In 
ihm blubbern Blasen, durch die ich mir meinen Weg bahnen mu. Dann attackieren 
mich erneut die Quallen, knnen jedoch nichts gegen mich ausrichten. Auf einmal 
peilt mich eine Riesenblase an. In letzter Sekunde zerplatzt sie an meinen 
Laserkanonen. Nachdem sich der Gang etwas gesenkt hat, erblicke ich in einer 
Ausbuchtung an der Decke ein Extraleben  wie unvorsichtig von den Aliens, mir 
einen neuen Gleiter bereitzustellen! Nach einigen weiteren Felszacken, in deren 
Umgebung sich Quallen und Blasen tummeln, gelange ich zu einem gemauerten 
Abschnitt. Doch mit meinem wendigen Fighter stellen die Engpsse keine Probleme 
dar. Weiterhin sind Quallen und Blasen meine einzigen Gegner. Nach drei 
Riesenblasen in einem gerumigeren Abschnitt stoe ich auf einen neuen Gegner. 
Er kauert auf dem Boden und sieht aus wie ein unfrmiger schleimiger Pilz. Mit 
meinem Laser zerlege ich ihn. Dann folgen wieder einige Engpsse. Hinter ihnen 
wartet ein Irrweg. In der Decke tut sich ein Loch auf, welches den richtigen Weg 
darstellt, aber man kann genauso gut geradeaus weiterfliegen. Rechtzeitig 
erkenne ich die Sackgasse unten und wende mich nach oben, wo ich gleich eine 
Riesenblase zerplatzen lasse. Hinter dieser Falle befindet sich eine Hhle, in 
der ich wieder einmal unter Blasen, Quallen und Schleimpilzen aufrumen mu. 
Nachdem ich sie verlassen habe, erhalte ich an einem Bonusblock die Mglichkeit, 
meine Bewaffnung weiter auszubauen, was ich natrlich mit Freuden tue. Weiter 
geht's durch Blasen und Quallen. Als nchstes stellt sich ein Schleimpilz in 
meine Flugbahn. Dann teilt sich der Gang. Da ich nicht erkennen kann, welcher 
Gang der richtige ist, whle ich den oberen. Ich kann meinen Gleiter und vor 
allem den Laser durch einige Extramodule noch ein wenig aufmotzen, dann steht er 
da: der absolute Endgegner.

Ein Alienwesen mit drei Kpfen, die untereinander sitzen und ununterbrochen auf 
mich feuern, steht mir gegenber. Doch zufllig befinde ich mich genau in Hhe 
seiner Schwachstelle: Zwischen den oberen beiden Kpfen leuchtet eine gelbe 
Rundung, die es zu treffen gilt. Die Schsse des Alienoberhaupts sind so 
berechnet, da sie mir genau in dieser fr den Gegner gefhrlichen Position 
nichts anhaben knnen. So lasse ich meine Laser sprechen, und nach einer 
Vielzahl von Treffern fllt der Bsewicht mit einer gigantischen Explosion in 
sich zusammen! Mit stolzgeschwellter Brust erwarte ich den Nachspann. Wieder 
einmal habe ich in einer dunklen Ecke der Galaxie den Frieden wiederhergestellt!

 


(Mini-Longplay aus dem 64'er-Sonderheft Top-Spiele 5; Autoren: Volker Siebert 
und Lutz Nowack)
