
Enforcer
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Das Spiel
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Als ob Katakis nicht schon genug gewesen wre: Mit Enforcer hat der Meister der 
Ballerspiele noch einen draufgesetzt. Es gilt, einen Planeten von Aliens zu 
befreien, aber von was fr welchen ...

 
Level 1
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Ok, die Hatz nach Big Mama Alien beginnt noch etwas zurckhaltend. Als erstes 
treffen wir auf ein merkwrdig aussehendes Etwas, das sich nach dem Anschieen 
als ein extra-bringendes Schiff herausstellt. Die Extras werden natrlich nicht 
liegengelassen. Wir freuen uns nun ber einen verbesserten Streuschu und mehr 
Geschwindigkeit unseres Raumschiffes. Nur ein paar kleine Gleiter kommen mir 
entgegen und wollen mir ein paar Lcher in mein brandneues Raumschiff (auch 
Full Metal Mega Blaster genannt) schieen. Das lassen wir aber nicht zu und 
schieen gekonnt die feindlichen Angreifer ab. Wir merken, da die Teile recht 
simpel sind und ziemlich schnell vom Playfield verschwinden. Kurz darauf kommen 
wieder ein paar Gegner, an denen wir unsere verbesserten Waffen gleich mal 
testen, und  es ist nicht zu fassen  alle Feinde sind vom Screen weggefegt. Im 
nchsten Augenblick wird es steinig: Meteore. Aufgepat! Die fliegen schnell und 
allen bels noch nicht genug, zerplatzen sie auch noch in mehrere Teile, wenn 
man sie anschiet.

Das wird unserem Raumschiff wohl ein paar Dellen verpat haben, und somit haben 
wir ein paar Pixel unserer Lebensenergie verloren. Aber das ist nicht so schlimm 
 bald wird nachgetankt, und wir haben ja auch schon ein Schutzschild 
eingesammelt, das sollte uns eine Weile vor den miesen Gegnern schtzen. Dann 
finden wir ein grnes Extra auf dem Screen und staunen dann ber unsere neue 
Waffe. Die Gegner tun das auch und werden damit vom Bildschirm gefegt. Gut, da 
wir jetzt den Laser haben, denn auf einmal beglckt ein grerer Gegner den 
Screen und ballert mit seltsamen gelben Schssen. Hmmm, was tun ? Na, 
draufballern, was das Zeug hlt, und schn aufpassen, da uns dessen Schsse 
nicht treffen. Wir nehmen dann alle Extras mit, die uns noch entgegenkommen.

Pltzlich kommen doch einfach so Satelliten aus dem unteren und oberen 
Bildschirmrand und schieen auf uns! Das dulden wir natrlich nicht und mhen 
den Bildschirm leer. Wir putzen alles weg, was uns im Weg steht. Ungefhr auf 
halbem Wege finden wir ein Extra-Leben. Das sacken wir natrlich, gierig wie wir 
sind, ein und machen uns davon. Aber man sollte vorsichtig sein, sonst berhrt 
man ungewollt die Felsen im Hintergrund. brigens: Den Kanonen, die auf uns 
ballern, sollten wir einfach mal zeigen, wer der Strkere ist.

Wir haben uns jetzt zu einer Stelle durchgeschossen, an der die Felsen langsam 
verschwinden und eine geniale Planeten-Grafik den Bildschirm ziert. In diesem 
Bereich ist ein Bonusblock mit vielen Extras versteckt. Wir lassen den Finger 
krftig am Feuerknopf rotieren und holen alles aus unserer Kanone heraus, und so 
langsam werden die Gegnerscharen weniger  bis der Bildschirm pltzlich anhlt 
und uns ein interessant aussehendes Raumschiff entgegenballert. Damit gibt es 
uns zu verstehen: Los, schie schon. Wir sollten an dieser Stelle mit einem 
Laser ausgerstet sein. Wenn nicht, sollten wir dem Raumschiff mit ein paar 
gezielten Beamschssen einheizen (Feuer gedrckt lassen). Ein wenig sollten wir 
aber doch aufpassen, da das Riesenraumschiff fter mal nach vorne rast und uns 
zu rammen versucht. Wenn das passiert, ziehen wir natrlich den krzeren. 
brigens: Verschwendet keine der Smart-Bomben (die ihr ber <SPACE> abfeuert) 
bei den Endmonstern! Die zeigen bei diesen Gesellen keinerlei Wirkung. Nach ein 
paar Sekunden ist das Monsterchen erledigt und Pixelschrott, der in einer fetten 
Explosion aufgeht.

 
Level 2
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Puh, die erste Mission wre geschafft, wir sind noch bei klaren Gedanken und 
haben auch noch trockene Hnde. Kurz nach dem Start erscheinen wieder ein paar 
Extras, womit wir wieder unser Waffensystem aufrsten. Nach ein paar 
Augenblicken kommen wir in einen Screen, wo im unteren Bereich ein gelbes P-
Symbol eingeklemmt zwischen einem Stahltrger schwebt. Das sollte uns aber nicht 
so extrem interessieren, da im oberen Bereich ein Extraleben versteckt ist. Wir 
wissen, was nun zu tun ist, und holen das Leben mit einem gekonnten Flugmanver.

Auch das P sollten wir noch versuchen einzusacken. Nun mssen wir etwas die 
Augen aufmachen und uns konzentrieren, denn die lstigen Gegner werden mehr und 
mehr. Das knnen wir aber nicht mit ansehen, da wir sonst Platzangst bekommen, 
deshalb sorgen wir fr etwas Luft. Wir werden daraufhin von ein paar riesigen 
Kanonen beschossen, die aber eigentlich kein Problem darstellen sollten. Das 
einzige, was auffllt, ist, da sie etwas hartnckiger sind als die bis jetzt 
dagewesenen Gegnerchen. Nun kommen wir zu einer Stelle, wo ein toller Parallaxer 
sich auf dem Bildschirm breit macht. Die tolle Aussicht stren aber ein paar 
nervige Kreuzfeuer-Stationen, die wir atomisieren. Das geht nun eine ganze Weile 
so weiter. Ab und zu taucht aber eine kleine Gegnerschar von hinten auf. Wir 
riechen natrlich die Lage und fliegen deshalb in der Mitte des Bildschirms, um 
vernnftig ausweichen zu knnen.

Wenn wir die zwei Begleitsatelliten haben, knnen wir die Strenfriede damit 
durchquirlen. Der Gang wird pltzlich enger und kurz danach zum Glck wieder 
breiter. Aber zu frh gefreut, denn ein ziemlich breiter Metallbolide grinst uns 
nun entgegen und schickt auch gleich ein paar Kostproben seiner Waffentechnik. 
Wir sollten sofort anfangen das Feuer zu erwidern, denn wenn der Bob aus seiner 
Hhle herausgefahren ist, gibt es kein Erbarmen. Es kommen uns dann massig 
Laser-Wellen entgegen, gegen die wir nur wenig ausrichten knnen. Wenn wir es 
aber schaffen sollten, diese Bestie vorher auszuschalten, dann werden wir 
ordentlich belohnt mit massig Extras. Danach geht's ab in die 3. Runde!

 
Level 3
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Boah, kaum angekommen und noch mit einer zittrigen Hand berfallen uns gleich 
wieder Schiffe, die nicht gerade die tollsten Flugmanver zeigen. Aber ihre 
Waffe ist die Schnelligkeit. Also sollten wir uns einen Weg freischieen und 
nebenbei nach Mglichkeit die Extras einsacken. Danach folgen ein paar in 
Sinusform fliegende Objekte, die nicht mit Schssen geizen. Wir halten sie aber 
unter Kontrolle. Ein bichen Zeit vergeht, und im unteren Bereich erscheint eine 
fette Rakete. Was mag die machen, fragen wir uns. Hmmm, sie rhrt sich nicht, 
also ballern wir drauf. Der Bildschirm glht auf, und wir sollten von ihrem 
Blitz wohl geblendet werden. Aber als erfahrener Pilot fliegen wir nie ohne eine 
coole Sonnenbrille. Ups, was kam denn da feige von hinten? Ein Roboter hat 
einige Bomben auf uns fallenlassen, die unser Schutzschild jedoch abfangen 
sollte. Es sollte trotzdem noch lnger Vorsicht geboten sein  es folgen noch 
mehr von diesen Gerten. Also fliegen wir im unteren Bereich des Bildschirmes. 
Platz ist ja genug, dort stren uns nur die dicken Raketen. Diese Angriffswelle 
des Gegners ist verklungen, und es betreten zwei synchron fliegende grere 
Raumschiffe den durchlcherten Screen. Uns fliegen die Photonenschsse nur so um 
die Ohren. Aber wir geizen an dieser Stelle nicht mit unseren tollen 
Mglichkeiten der Gegnervernichtung.

Wenig spter erscheint ein Panzer, der unentwegt schiet. Den nehmen wir 
natrlich aufs Korn und ballern ihm eine Breitseite rein. Kurz darauf bevlkern 
zwei Extraleben den Bildschirm. Wir sollten ab dieser Position ballern, was das 
Zeug hlt  und dies in der vertikalen Mittelposition, auch wenn kein Gegner 
sich blicken lt, denn ein Bonusblock will abgeschossen werden. Wir sollten ab 
jetzt langsam nur noch den Laser benutzen und ausrsten. Den Streuschu 
ignorieren wir einfach, denn er zeigt nicht mehr genug Wirkung bei den Gegnern. 
Wir fliegen nun weiter in der ungefhren Mitte des Bildschirms und achten auf 
die ankommenden Gegner. Auch von hinten werden wir wieder attackiert. Wir werden 
jetzt von allen mglichen Sorten von Gegnern besucht, die in dem Level so 
auftauchen. Wir sind schon recht weit in den Level vorgedrungen und riechen 
schon frmlich die Endmonster-Luft, aber nein, es ist noch nicht so weit. Es 
erwarten uns noch ein paar schwierige Manver durch ein enges Stahltrgergewirr. 
Wir sorgen vor und nehmen das dunkelbraune S mit, das fr Speed down steht. 
So knnen wir etwas gezielter durch die engen Stellen lenken.

Geschafft! Es war eigentlich gar nicht so schwer. Es erscheinen noch einmal zwei 
synchron fliegende Gleiter. Nach einem Weilchen verschwinden sie wieder, und in 
diesem Moment sollten wir wieder in der vertikalen Mitte einfach mal etwas 
schieen. Aha, ein Bonusblock versteckt sich hier vor uns. Wir bleiben weiterhin 
auf dieser Position und tun dasselbe wie eben. Jo, noch ein Bonusblock, von dem 
wir alles einsammeln sollten, nur den Streuschu nicht. Das wird auch ntig, da 
uns auffllt, da der Screen so verdchtig leer geworden ist.

Richtig getippt: Eine Spinnenfrmige Gestalt erscheint und verdunkelt den 
Bildschirm. Wir bemerken, da wir noch kein Leben verloren haben, da es nicht 
schiet. Also schlieen wir auf eine andere gemeine Taktik. Wir sollten nun 
schleunigst ganz nach oben an den Bildschirmrand fliegen. Oh, es kommt auf uns 
zugerannt, dreht aber unter uns wieder ab. Pltzlich vollfhrt dieses Biest 
einen mehrere Meter hohen Sprung, der uns auf den Mond kicken wrde, wenn wir 
getroffen wrden. Wir lassen nicht zu als Kopfball benutzt zu werden und weichen 
immer aus, wenn sich der Endgegner unter uns befindet. Wenn er am anderen Ende 
ist, lassen wir unseren Laser aufblitzen und treffen in den unteren Teil. Der 
Bob leuchtet auf, und wir wissen, da wir richtig (f)liegen. Die Taktik scheint 
richtig zu sein, und schon nach ein paar Treffern fliegen uns die Metallteile 
explosionsartig entgegen. Uhhh, das war schon etwas anstrengender!

 
Level 4
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Ah, so kann es doch bleiben. Keine Monster weit und breit, die Trouble machen 
knnten. Wir ruhen unseren geplagten Finger etwas fr die bevorstehende Schlacht 
aus. Da kommen auch die Extras gerade richtig, die nun erscheinen. Wir sehen 
eine dunkle Hhle vor uns auftauchen, in der stark geschossen wird. Das 
Kreuzfeuer sieht undurchdringbar aus. Wir folgern daraus, da der Urheber dieser 
Schsse beseitigt werden mu. Das tun wir dann auch gleich, und nichts hlt uns 
auf. Nach einem Weilchen kommen recht viele Extras. Auch der Streuschu ist 
dabei, den wir nur diesmal wieder einsammeln drfen. Kurz darauf merken wir auch 
schon, wieso wir uns so hochrsten durften. Tonnen von Gerll wollen uns 
begraben, das wird die Auenhaut unseres Schiffes ganz schn beschdigen. Die 
vereinzelt auftretenden Extras sollten wir nicht liegenlassen. In diesem Regen 
von Schutt und Gestein sollten wir auch fter die Smart-Bomben benutzen, um mal 
wieder was vor uns sehen zu knnen. Mitten in diesem Regen erscheinen 
Kanonenrohre aus dem Boden, die zu allem rgernis auch noch herumballern. Wir 
hoffen auf ein baldiges Ende dieser Angriffswelle.

Wir sehen mit schweiverklebten Augen im unterem Bildschirmteil ein Leben, das 
wir wohl noch bentigen  also wird es schnell mitgenommen. An die Lawine von 
Gesteinsbrocken sollten wir uns langsam gewhnt haben, da unser Schutzschild 
noch etwas Power hat. Der Gerllregen hrt pltzlich auf, und ein paar 
Lasersymbole kommen zum Vorschein. Die schnappen wir uns natrlich, bevor es ein 
anderer tut. Nun treten groe andersartige Gesteinsbrocken auf, denen wir gleich 
mal zeigen, was sie von einer Lasersalve zu halten haben. Tja, der Brocken 
zerfllt in etwas kleinere, diese wiederum in noch kleinere. Wir lassen nix auf 
dem Screen brig und husten alles weg, was ankommt. Kurz bevor eine neue Hhle 
auftaucht, gibt es einen Bonusblock, der uns wieder etwas Saft spenden sollte. 
Kurz nachdem wir die Hhle verlassen haben, setzt der Gerllregen wieder ein, 
und kurz darauf sind wir auch schon wieder in einem Kreuzfeuer gelandet, das wir 
aber schnell abschalten. Und noch einmal eine Hhle. In dieser wird wieder 
extrem viel geschossen, und die Gegnerdichte wchst. Wir mssen alles geben, um 
dort lebendig herauszukommen. Wir haben in der Hatz gar nicht mitbekommen, da 
wir schon so gut wie am Ende des Levels angelangt sind. Im oberen Teil des 
Screens erscheint ein Extra-bringendes Raumschiff, dem wir hinterherfliegen und 
es abschieen. Wir sollten uns nun nach Mglichkeit ganz oben aufhalten. Ah, der 
Bo. Er strmt nach vorne. Wie gut, da wir uns vorher nach oben verkrmelt 
haben. Nachdem der Bo etwas zurckgewichen ist, lenken wir unser Raumschiff 
sofort in die vertikale Mitte des Screens an den linken Rand. Wir schieen als 
erstes auf die ihn umfliegenden Objekte und ballern natrlich, was das Zeug 
hlt. Der Gegner gibt schnell den Geist auf.

 
Level 5
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Wir sind noch nicht fertig, uns den literweise angesammelten Schwei 
abzuwischen, da geht es auch schon weiter. Hmmm, es scheint kein einfacher Level 
zu werden... Wie richtig ich doch lag. Es greifen mich sofort nach meinem 
Erscheinen mehrere Objekte gleichzeitig an: Allen voran einige Laufroboter, die 
fr ihre Gre ziemlich viel schieen. Kurz danach folgen einige kleine Raketen, 
die aber nicht so harmlos sind wie ihre groen Artgenossen. Ungefhr ab der 
Mitte des Bildschirmes fliegen sie nach oben, und wehe, es stellt sich ihnen 
etwas in den Weg. Nebenbei treten auch einige dunkelgraue, raketenfrmig 
aussehende Gegner auf. Die aber scheinen nichts zu taugen, da sie stndig einen 
Fehlstart vollfhren, eine Zeitlang eine Bogenlampe fliegen und wieder auf dem 
Boden aufschlagen. Ich werde aber das Gefhl nicht los, als ob das so gedacht 
war. Wir kommen nun in eine neue Hhle, in denen lauter blaue Ufos herumfliegen. 
Da wir aber nicht an Ufos glauben, schieen wir einige ab. Wir sollten auch noch 
ein wenig auf die wild herumhopsenden Laufroboter achtgeben.

Inmitten der Hhle drfen wir wieder ein Extraleben bestaunen. Aber nicht zu 
lange, sonst ist es wieder weg, also rasch einsammeln. Es wird nun etwas enger 
in der Hhle, aber man hat noch gengend Platz, dort zu manvrieren. Die Hhle 
ist zu Ende, und uns begren ein paar wild umherflatternde Extras. Schnell 
eingesammelt, erwartet uns ein Feuerballsturm, der sich gewaschen hat. Wir 
steuern unser Schiff hoch, runter, hoch und wieder runter. Nebenbei greifen auch 
noch einige Raketen und deren Fehlproduktionen an, auf die wir ein Auge werfen 
sollten. Wir bemerken, da auch ein bekannter Gegner wieder hinterrcks 
auftaucht und Flugbomben nach uns wirft. Also nicht zu weit oben fliegen, heit 
das Motto. Ein paar Smart-Bomben knnen hier etwas Abhilfe schaffen. Einige 
Extras machen sich oberhalb des Bildschirms breit, doch Vorsicht, es knnte eine 
Falle sein. Wir warten also ab. Und siehe da, wieder solch ein heimtckischer 
Gegner. Jetzt knnen wir uns die Extras holen. Wir schieen uns die Flugbahn 
frei, bis wir eine Stelle erreichen, wo es im unteren Bereich des Screens ein 
Leben gibt. Es wird aber noch von zwei Raketen bewacht. Aus Erfahrung wissen wir 
aber, da diese gleich abdsen. Und schon passiert's, schnell noch 
runtergeflogen und eingesammelt.

Aber vorsichtig sein, nicht gegen die Steinmauern fliegen. Das wrde unser 
Raumschiff sofort auf den Schrottplatz befrdern. Es erscheinen nun wieder diese 
Ufos, die wir uns mit dem Laser von Hals halten. Nachdem wir alle erledigt 
haben, fllt sich der Bildschirm wieder mit den bekannten Laufrobotern. Aber wir 
wissen ja, da wir nicht allzuviel von denen zu befrchten haben. Ein paar Schu 
sollten gengen, um aus der Bande Kleinholz zu machen. Nach einer Weile 
erscheint ein Steinhuckel, in dem gleich zwei Extraleben liegen. Wir sehen, da 
wir von oben an sie herankommen. Nun heit es eine ruhige Hand haben und sachte 
hineinfliegen. Und auch ganz schnell wieder heraus, sonst werden wir von der 
entgegenkommenden Wand zerquetscht. Es kommt nun wieder etwas Ausweicharbeit auf 
uns zu, die sich aber nicht so schwierig gestaltet. Doch nun wird es etwas 
happig. Eine schwierige Kurve in Form einer zwei ist vor uns. Wir fliegen so nah 
wie mglich an die rechte Seite des Bildschirms. Sofort nachdem wir gesehen 
haben, wie es nach unten geht, legen wir den Rckwrtsgang ein und umbrausen das 
Hindernis. Die folgenden Laser-Symbole sollten mitgenommen werden.

Schon wieder Ufos. Da wir heute schon genug davon gesehen haben, holen wir so 
viele wie mglich vom Himmel. Pltzlich ist der Bildschirm leer, aber nicht 
lange (kann man sich ja denken). Und wer kommt zu Besuch ? Na, Big Daddy Cool 
Bossy. Also den Beamschu vorgeheizt. Der Bo scheint die gleiche Strategie zu 
verfolgen wie der allererste Endgegner. Da wir nun wissen, wie wir ihn behandeln 
mssen, stellt dieser kein weiteres Problem dar.

 
Level 6
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Igitt, es wird nun etwas glibberig und schleimig. Wir merken: Wir sind in der 
Hhle des Lwen. Nun dauert es nicht mehr lange, und die Macht der Alienmama ist 
dahin. Aber vor-erst mssen wir noch einige Klippen umschiffen. Und los geht's. 
Kurz nach meinem Eintreffen greifen auch schon Dutzende von quallenartigen Wesen 
von hinten an, die sehr schwer abzuwehren sind, wenn man keine Begleitsatelliten 
bei sich hat. Jedes Extra ist jetzt willkommen, auer dem Streuschu natrlich, 
da dieser hier nur wenig ntzt. Blasen, berall Blasen. Die scheinen aus dem 
nichts aufzutauchen. Da uns dies aber strt, befrdern wir sie dort auch wieder 
hin. Eine noch grere Blase taucht auf, die nach dem Anschieen in mehrere 
zerplatzt. Also aufgepat! Kurz darauf ersphen wir oben ein Extraleben. Da wir 
heute schon schwierigere Manver gezeigt haben, ist es kein Problem, sich das 
Leben zu besorgen. Wir durchfliegen nun einige Bildschirme, in denen viele 
Blasen auftauchen  kleine, mittlere und groe. Auch von den Quallen werden wir 
schon wieder angegriffen.

Laser-Extras sind jetzt sehr willkommen. Doch was ist das? Ein gehirnartiges 
Wesen spuckt gefhrlichen Glibber in unsere Richtung. Also, es hilft nichts, wir 
mssen es erledigen, bevor es uns erledigt. Und wieder Blasen, die in engen 
Gngen nach oben fliegen. Es ist aber nicht so gefhrlich, wie es aussieht, man 
sollte jedoch stark aufpassen, da man nicht gegen die Alienhhle kracht. Ich 
sehe nur noch Blasen, Quallen und Explosionen. Wir dezimieren alles, was uns 
nach dem Game Over trachtet. So was, wieder ein Gehirn. Es steht aber nicht so 
geschtzt wie das andere, also ist es schnell abgeschossen. Ein Stckchen weiter 
erscheinen wieder mittlere und groe Blasen sowie ein versteckter Bonusblock, 
der genau zwischen zwei weilichen Pfeilern versteckt ist. Wir plndern diesen, 
passen aber auf den Streuschu auf. Es geht nun hoch und runter. Wir knnen blo 
hoffen, da uns nicht nachher schlecht wird. Und wieder (na was wohl) Blasen. Wo 
kommen die alle her (man sollte den Programmierer fragen)? Die Angriffe lassen 
langsam nach, und wir merken, da wir bald am Ziel unserer Reise angelangt sind.

Die folgenden Extras werden alle eingesammelt, und da ist es auch schon: das 
Grauen hchstpersnlich! Es beballert uns, da uns die Augen bergehen. Aber wir 
wollen der Alienbraut trotzen und schieen genau auf den gelben Punkt. Wenn wir 
das Raumschiff richtig justiert haben, trifft uns kein Schu der Alienmama. Also 
das Monster mit Schssen vollpumpen, und es ist vorbei. Der Bildschirm blitzt 
auf, und eine Explosion durchzieht den Screen. Unser Raumschiff verlt das 
Playfield. Es war eine kurze, aber fr unerfahrene Piloten eine harte Mission. 
Aber fr mich alten Ballerfan  kein Problem. Nun kann man in Ruhe noch den 
Abspann genieen. Also, bis zur nchsten Riesenmission ... vielleicht in 
Turrican III! Wer wei?

 


GO64! 2/1998; 
(Autor: Stefan Big User Gutsch) 
