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Ultima I
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Longplay 64er 3/1990

 

Das Spiel
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Es ist eine andere Welt, in der ich mich befinde. Eine Welt so weitab von unserer Realitt und doch so nah an unserer Fantasie. Aber diese Welt ist in Gefahr; das Bse hat seine hlichen, todbringenden Klauen danach ausgestreckt. Einst war Sosaria ein friedliches Land. Dann kam Mondain, der Zauberer. Schon als Teenager erschlug er seinen Vater  einen hochangesehenen Magier  und stahl dessen mchtigstes Zauberwerkzeug, einen prachtvollen Edelstein. Mit seiner unheilbringenden, schwarzen Magie verwandelte er den wunderschnen Stein in ein schwarzes Juwel, das die Mchte der Finsternis heraufbeschwor und seinen Herrn und Meister fr alle Zeiten unsterblich machte.

 

Das Zeitalter der Finsternis
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Ich betrete das Land Sosaria zu einem Zeitpunkt, wo Mondain bereits zum grten Teil Kontrolle darber erlangt hat. Nur einige Schlsser und Stdte sind noch in der Lage, ihm Widerstand zu leisten. Wer ohne ausreichende Bewaffnung das Land durchquert, luft Gefahr, von Mondains Gefolgsleuten oder seinen Monsterkreationen entdeckt, verfolgt und gettet zu werden.

Das Vernnftigste, was ich anfangs tun kann, ist, erst einmal eine Stadt zu besuchen: Britain heit die nchstgelegene. Dort angekommen, fhrt mich mein Weg schnurstracks zur Waffenschmiede. Der Hndler sieht mich zwar etwas komisch an, entscheidet sich aber dann, mir seine bescheidene Produktpalette zu offerieren. Na gut, dann nehme ich eben das mit Ngeln gespickte Seil, besser als ein kurzer Dolch ist das allemal. Da dieser Mensch mir in meiner Not gleich mal gut die Hlfte meines Goldes abknpft, zeugt davon, da  entweder Mondain auch in den Stdten schon gewaltigen Einflu hat, vor allem auf Krmerseelen  oder da ich bei der Verteilung meiner Fhigkeiten die krperlichen bevorzugt habe (zu Ungunsten meiner geistigen Fhigkeiten ...). In meiner Not ist die nchste Adresse das Wirtshaus. Dort genehmige ich mir einen kleinen Schluck (kann nicht schaden). Der Wirt ist nett, merkt sofort, da ich von auswrts bin und erzhlt mir eine kleine Geschichte: Mit Hilfe seiner Zauberkrfte versetzte sich der Zauberer Mondain damals in eine Zeit vor aller Zeit. Dort erst verwandelte er den Edelstein seines Vaters in ein Symbol des Bsen und in das Instrument seiner Unsterblichkeit. Um Mondain zu zerstren, mu jemand zurck in die Zeit reisen und das Juwel whrend der Umwandlung zertrmmern.

Dieser Jemand, zumindest darber bin ich mir klar, werde wohl ich sein. Aber wie, zum Teufel, baut man eine Zeitmaschine? Ungeachtet dieses kleinen Problems begebe ich mich zur Rstungsschmiede, wo ich gedenke, mir eine bessere Panzerung als meine ererbte Robin Hood-Ledergarnitur zuzulegen. Doch weit gefehlt. Als mir der Hndler seine Preise prsentiert, mache ich auf der Stelle kehrt und wende mich einem anderen Zeitvertreib zu: Monster-Erschlagen ... Mit dem Nagel-Seil in der einen Hand und nichts in der anderen fhle ich mich nicht gerade sicher, als ich wieder den Boden Sosarias betrete. Ein paar Schritte weg von der Stadt, und schon ist es soweit. Gleich mehrere Monster strzen sich auf mich, als htten sie nur darauf gewartet, da jemand die sichere Geborgenheit der Stadt verlt. Der erste Orc ist noch die leichteste bung fr mich. So geschickt Mondain als Zauberer ist, so erfolglos war er bei der Erschaffung menschlichen Lebens. Sein erstes Experiment miglckte ihm dermaen, da er beschlo, entweder vllig andere Lebensformen zu erschaffen oder von bereits lebenden Menschen Besitz zu ergreifen. Nichtsdestotrotz bleiben die Orcs als ewiges Zeugnis der Unfhigkeit des Bsen, das Leben perfekt zu imitieren.

Wie kleine, tief gebeugt gehende Schweine sehen sie aus, in ihren dumpfen Gehirnen nur der Gedanke an Rache. Rache an all jenen, die nicht migestaltet sind wie sie. Fast habe ich Mitleid mit dem unglcklichen Geschpf, doch als es anfngt, auf mich einzuschlagen, reit mir der Geduldsfaden. Ein paar gezielte Hiebe, und der Orc entschwindet ins Nirwana. Ganz sicher ist Gewalt in unserer Welt nicht das geeignete Mittel, seine Ziele zu erreichen. Und auch Mitleid ist hier eine erstrebenswerte Tugend. Aber in Sosaria gelten andere Gesetze. Ein Kampf hier kennt immer nur einen Sieger. Der Verlierer ist tot. Der Orc lst sich zwar sofort nach seinem Tod auf  so wie das alle von Mondains Kreaturen tun , zurck bleibt aber all sein Gold, das er anderen Reisenden geraubt hat. Auerdem gewinne ich durch den Sieg noch Erfahrungspunkte, die mir fr meine nchsten Kmpfe einige Vorteile bringen. Kmpfen darf ich dann auch genug. Gegen noch mehr Orcs, versteckte Bogenschtzen, Skelette, schwarze Ritter und Diebe. Da darunter meine Gesundheit leiden mu, ist offensichtlich.

Mit jedem Schlag, den ich einstecke, schwinden meine Hit-Points. Zu Anfang hatte ich davon 400, und ich dachte, das sollte eigentlich ausreichen. Doch weit gefehlt. Der Treffer eines mickrigen Orcs kostet mich bereits bis zu 10 Punkte. Was da ein strkerer Gegner anrichten kann, wage ich mir gar nicht vorzustellen. Als ich die Grenze von 100 Hit-Points unterschreite, wird die Anzeige pltzlich invertiert. Es scheint so, als sollte ich es nicht darauf ankommen lassen, noch weitere Treffer einzustecken. Also entfliehe ich dem Kampfgetmmel, um Schutz in einem Schlo zu suchen. Die Monster in ihrer unersttlichen Gier nach rotem Blut verfolgen mich jedoch. Es wird knapp, so dicht sind sie mir auf den Fersen. Meine Hit-Points nehmen immer weiter ab, bis... Ich habe das rettende Schlo im letzten Moment erreicht. Doch was tun? Zunchst mal habe ich Ruhe vor den Monstern, die drauen vor dem Tor auf mich lauern. Ewig kann ich aber wohl nicht im Schlo bleiben. Also mu ich eine Mglichkeit suchen, meine Hit-Points wieder aufzufrischen. Vielleicht kann mir der Schloherr dabei helfen. Lord British nennt er sich, und nach einem kurzen Plausch scheint er tatschlich bereit, mir zu helfen. Gegen harte Whrung natrlich, doch das bin ich ja schon gewhnt.

Also gebe ich ihm einen Teil meines im Kampf gegen die Monster gewonnenen Goldes, und siehe da, meine Hit-Points schwingen sich in ungeahnte Hhen. Auerdem fragt mich Lord British noch, ob ich wohl einen Auftrag fr ihn ausfhren wrde. Da ich im Moment sowieso nichts Besseres zu tun habe, nehme ich dankend an. Ich soll das Grab der verlorenen Seelen finden und dann zu ihm zurckkehren. Nun gut, also mache ich mich auf die Suche. Diese gestaltet sich zunchst gar nicht so einfach, wei ich doch nicht einmal, wo ich meine Suche beginnen soll. So durchwandere ich also den ganzen Tag lang das Land, tte Monster und lasse mir von Zeit zu Zeit von Lord British meine Hit-Points wieder aufbessern. Von irgendeinem Grab der verlorenen Seelen keine Spur. Pltzlich habe ich eine Idee. Vielleicht befindet sich dieses Grab in einer der unerforschten Hhlen, die sich wild verstreut ber das ganze Land finden. Was liegt also nher, als diese Hhlen  auch Dungeons genannt  zu erforschen?

 

In tiefer Hhle Schlund
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Da mein Schicksal in dem Moment besiegelt sein knnte, in dem ich in die Unterwelt hinabsteige, das scheint mir ein vertretbarer Preis fr meine Neugier zu sein. Was sich da vor meinen Augen erffnet, nachdem ich diese geheimnisvolle Welt betreten habe, ist zunchst mal leicht verwirrend. Ein schaurig schn kompliziertes Labyrinthsystem liegt vor mir, das nur darauf wartet, erforscht zu werden. Doch gerade, als ich damit beginnen will, hre ich ein recht unschnes Gerusch, das mich dazu veranlat, mich blitzschnell umzudrehen. Da ist der Feind: Eine Fledermaus, die gerade versucht hat, mich zu beien und ihr Ziel nur um Millimeter verfehlte. Nicht einmal hier gnnt man mir also meine Ruhe. Egal. Kampferfahren, wie ich inzwischen bin, bereitet mir die Fledermaus kein allzu groes Kopfzerbrechen. Nach einiger Zeit des Umherirrens finde ich zwar nicht das Grab der verlorenen Seelen, aber eine Leiter.

Sie fhrt  wie knnte es anders sein  abwrts. Neugierig strze ich mich ins Abenteuer und bin nach wenigen Sekunden, die ich im zweiten Level der Hhle zugebracht habe... mausetot. Gerade setze ich zum ultimativen Druck auf den Reset-Knopf an, da beginnt meine wunderbare Wiederauferstehung. Ich befinde mich pltzlich auf der Oberflche, meine Hit-Points haben wieder einen ansehnlichen Stand erreicht; blo mein Gold, das bleibt wohl auf ewig in der Hhle verschollen. Programmierer knnen so fies sein. Da schenken sie einem zwar das Leben wieder, aber was ist das schon wert... ohne Gold? Nun ja, ich besinne mich wieder auf alte Tugenden und flle meine Kasse durch Kmpfe mit Monstern, die sich auf der Oberflche herumtreiben. Doch die Unterwelt lt mich nicht los. Vor allen Dingen, weil es dort wesentlich mehr zu holen gibt. Ergo lasse ich mir von Lord British meine Hit-Points aufbessern und strze mich noch einmal ins Vergngen. Diesmal bin ich aber schlauer und verlasse die Hhle nach einigen Kmpfen wieder. Und siehe da, nicht nur mein Kontostand hat drastisch zugenommen, auch meine Hit-Points werden  sozusagen als Belohnung  beim Verlassen der Hhle wieder aufgefrischt. So langsam wird es Zeit, sich bessere Waffen zu besorgen. Gesagt, getan.

Die nchste Stadt ist nicht allzuweit, und diesmal besitze ich auch das ntige Kleingold. So komme ich also in den Genu einer Streitaxt zum besseren Draufschlagen und einem Kettenhemd zur besseren Abwehr. Langsam beginnt mir das dauernde Kmpfen auf den Geist zu gehen, und ich wende mich wieder meinem eigentlichen Auftrag zu. Da in den Hhlen kein Grab der verlorenen Seelen zu finden ist, kann es sich meiner Meinung nach nur noch auf einer der zahlreichen Inseln befinden, die Sosaria umgeben. berhaupt besteht Sosaria ja aus vier Kontinenten, von denen ich gerade erst einen richtig erforscht habe. Was liegt also nher, als sich auch einmal als Kapitn der christlichen Seefahrt zu bettigen? Blo: Ein Schiff mu her. Gem dem Motto, da es fr Geld alles gibt, ist in einer der Kstenstdte auch ein Schiff zu bekommen. Zu einem horrenden Preis zwar, aber was hilft's? Kaum habe ich den sicheren Hafen verlassen, bedrngen mich bereits die ersten Seeschlangen und Tintenfische.

Auch das Meer steht also unter Mondains Pantoffel. Doch mit ausreichend Hit-Points ist diese Hrde fr mich schnell genommen. Nach einigem Suchen finde ich eine Insel, auf der sich eine Art Wegweiser befindet. Neugierig verlasse ich das Boot und betrete das Grab der verlorenen Seelen, das ich soeben gefunden habe. Ein seltsamer Laut; meine Widerstandskraft gegen Angreifer wird dankenswerterweise erhht, und man teilt mir mit, da ich nun eine Aufgabe gelst habe. Wie toll! So kehre ich also zu Lord British zurck, und als Dank fr den ihm erwiesenen Dienst erhalte ich von ihm zustzliche Kraft, so da auch der mchtigste Gegner pltzlich Respekt vor mir bekommt. Die nchsten Tage verbringe ich damit, alle vier Kontinente von Sosaria zu erforschen und komme dabei zu einigen neuen Erkenntnissen:

* Auf jedem Kontinent befinden sich jeweils zwei Schlsser.
* Jeder darin regierende Monarch erteilt einem einen Auftrag  der jeweilige Auftrag besteht darin, entweder einen bestimmten Ort zu finden oder ein bestimmtes Monster zu tten.
* Ist der Auftrag erfllt, so erhlt man nach der Rckkehr Kraft bzw. einen bunten Edelstein.
* Auf jedem Kontinent befinden sich jeweils zwei mystische Orte, die durch ein Schild markiert sind. Betritt man diese Orte, werden die krperlichen und geistigen Fhigkeiten verbessert. 

Nachdem ich mich also durch alle mglichen Dungeons durchgeschlagen, gefhrliche Kmpfe mit greulichen Monstern gewonnen und alle Aufgaben der Lords ausgefhrt habe, stehe ich vor dem letzten Problem: Wie, zum Mondain, komme ich an eine Zeitmaschine heran? Also nichts wie ab in ein Pub. Dort nmlich erhalte ich bei einem kleinen Plausch mit dem Wirt einen kleinen, aber bedeutenden Hinweis: Man befreie eine Prinzessin und erhalte dafr als Belohnung ein kleines Prsent. Was kann das schon anderes sein als meine heiersehnte Zeitmaschine? Doch die Prinzessin ist whlerisch: Nur einem groen Weltraumkmpfer wird sie dieses Geschenk berlassen. Es bleibt mir also nichts anderes brig, als mir in einer nahegelegenen Stadt eine Raumfhre zu besorgen. Fragt mich nicht, warum, aber man kann sich in bestimmten Stdten tatschlich ein solches Vehikel kaufen. Einsteigen und das Rauchen einstellen.

Drei  zwei  eins  Start! Schon geht es ab ins All. Als erstes steuere ich die nahegelegene Raumstation an, um von meiner Fhre in ein echtes Raumschiff berzuwechseln. Nach dem Andocken ffnen sich die Luken und zischschsch... Vielleicht htte ich mir vorher doch besser einen Raumanzug kaufen sollen. Allerdings kommt diese Erkenntnis zu spt, denn ich bin leider tot. Erstickt im Weltraumvakuum. Wie schon einmal, werde ich auch jetzt wiederbelebt. Ohne Gold natrlich. Was soll's, denke ich bei mir und mache mich zwecks Goldgewinnung wieder an die Monsterjagd. Mein zweiter Versuch, ins All vorzustoen, ist dann auch von Erfolg gekrnt. Mit meinem neuen Raumschiff mache ich mich per Hypersprung auf in einen anderen Sektor der Galaxis, wo  wie knnte es anders sein  Mondains Schergen mich bereits erwarten. Diese kleinen feindlichen Anleihen bei Star Wars lassen keine Gelegenheit aus, mich unter Beschu zu nehmen. In jedem Sektor warten etwa drei Stck davon auf mich. Doch als alter Shoot'em Up-Veteran kann mich das nicht erschttern. Nachdem ich den zwanzigsten Feind gettet habe, verkndet der Computer stolz, da ich mich nun ein Weltraum-As schimpfen kann. Also nichts wie zurck nach Sosaria und die Prinzessin gesucht. Natrlich wei ich bereits, wo sie sich befindet.

Nicht umsonst hat der Hofnarr in jedem Schlo nichts Besseres zu tun, als laufend zu tnen: Den Schlssel hab ich, den Schlssel hab ich, den Schlssel hab ich ... Pech fr ihn. Ein gezielter Schlag von mir, und nicht mehr er hat den Schlssel, sondern ich. Leider nehmen mir die Wachen meine Grobheit bel und strzen sich fast alle gleichzeitig auf mich. Der Kampf ist hart, doch Sieger bleibe ich. Jetzt noch ein kurzer Abstecher ins Verlies, die liebliche Prinzessin befreien, und schon habe ich mein Problem gelst: Heiraten will sie mich zwar nicht, aber nachdem wir beide aus dem Schlo entkommen sind (das funktioniert brigens bei allen acht Schlssern), schenkt sie mir endlich meine Zeitmaschine. Das Ende vor Augen, geht es fr mich zurck in der Zeit. Jetzt wei ich auch, fr was die vier bunten Edelsteine gut sind: Ohne sie ist die Zeitmaschine nutzlos. Da steht er nun, mein Erzrivale Mondain: Ich habe ihn gerade bei der Umwandlung des Juwels erwischt. Blitze und Psychoschocks, das alles mu ich ber mich ergehen lassen, bevor ich ihm endlich nahe genug bin. Ein Schlagabtausch beginnt, der seinesgleichen sucht.

Anfangs scheint es, da Mondain sich durch meine Hiebe absolut nicht beeindrucken lt. Dann geschieht es: Pltzlich verwandelt sich Mondain in eine Fledermaus und versucht so, mir zu entgehen. Doch keine Chance. Ein letzter Schlag, und Mondain ist nur noch Mll ... ... dachte ich. Doch weit gefehlt. Nach einer kurzen Pause hat er sich wieder vollstndig regeneriert und beginnt in alter Frische wieder auf mir herumzuhacken. Halt! Hat mir da nicht irgendjemand zu Anfang erzhlt, da Mondain erst durch das Juwel unsterblich wird? Das ist die Lsung! Unbeeindruckt von Mondains Schreien greife ich mir das Juwel und schleudere es zu Boden, so da es in tausend Stcke zerbirst. Panisch vor Schreck schaut er mich an: Ja, Mondain, dein letztes Stndlein hat geschlagen. Entkommen kannst du mir nicht mehr. Nach einem letzten, heftigen Aufbumen ist alles zu Ende: Mondain ist tot und Sosaria fr immer und ewig vom Bsen befreit ... oder?


Die Quests :


Red Gem :

Lands of Lord British 

Dort Zur Burg " Lost King"
Mann bekommt vom Knig Die Aufgabe ein " Gelatinous Cube " zu Tten.
Also ab zum Dungeon "The Dungeon Of Perinia" im Nordwesten der Burg.
Im Zaubert oder Kmpft sich bis zum 3 Level Runter und leuft solange
Umher bis mann auf den ersehnten Gegner Trifft.
Danach nichts wie zurck zum Knig um sich seine Belohnung abzuholen.


Green Gem :

Lands of the Feudal Lords 

In der Burg "Rondorin" Bekommt mann den Auftrag ein "Carrion Creeper zu Tten. 
Diese Findet man In der 5. oder 6. etage eines Dungeon. 


Blue Gem :

Lands of the Dark Unknown 

In der "Black Dragon's castle" Wiederrum bekomme ich die aufgabe Ein "Lich" zu 
Tten . fly Diese findet mann in den 7. oder 8. Stockwerk des Dungeon. 

White Gem :

Lands of Danger and Despair 

Der Knig der Burg "Shamino" stellt mir die aufgabe ein "Balron" zu Tten. 
Diesen Findet man im 9. oder 10. Stockwerk eines Dungeon.
 

(64'er-Longplay 3/1990; Autoren: Bernd Wiebelt/Matthias Fichtner) 